19. September 2020

David Schwartz sagt, dass der Preis von Bitcoin (BTC) nicht sinken wird

David Schwartz, CTO von Ripple, sagt, dass der Preis von Bitcoin (BTC) nicht sinken wird. Hier ist der Grund

Kürzlich gab der legendäre Investor und Ökonom der Österreichischen Schule, Jim Rogers, in seinem Interview mit dem japanischen Medienunternehmen Asahi zu, dass er eine sehr traurige Zukunft für Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen voraussieht. Warum glaubt er das? Und warum ist der CTO von Ripple bei Bitcoin Code anderer Meinung?

Regierungen haben Waffen‘.

Wie viele andere Investoren der alten Schule glaubt Jim Rogers, dass sowohl Bitcoin (BTC) als auch Altmünzen eindeutig Blasen sind. Diese Institutionen sind zu unausgereift, so dass ihr schnelles Wachstum nichts als Euphorie ist.

Nach Ansicht des Investors beruht das Interesse an Kryptowährungen auch auf den Schwächen des modernen fiat-basierten Währungssystems. Krypto-Inhaber versuchen, die staatliche Kontrolle zu überlisten, aber sie haben keine Chance auf Erfolg. Staatlich unterstützte Institutionen haben immer noch zu viel Macht, um den Kryptowährungssektor mit ihren „Waffen“ zu stören.

Den Kryptowährungen wiederum fehlt die „bewaffnete Kraft“ der Regierungsgewalt, weshalb sie von den Staaten leicht zerstört werden könnten, räumte der Investor ein.

Er hält digitales Geld jedoch für ein wertvolles Konzept, und die Regierungen werden es nutzen, um Systeme zur Kontrolle von Vermögenswerten voranzubringen. Aus diesem Grund untersuchen einige Staaten digitale Währungen und ihre Verwendungszwecke. Wie in den U.Today Crypto News berichtet wurde, hat Saudi-Arabien kürzlich ein Blockkettensystem für die Interaktion zwischen der Zentralbank und den lokalen Banken laut Bitcoin Code eingeführt.
Preis darf nicht einmal sinken

David Schwartz, CTO von Ripple, hob hervor, dass staatliche Beschränkungen in der Regel in dieser Branche nicht wirksam sind. Es ist unwahrscheinlich, dass sie auch nur den Preis nach unten drücken, geschweige denn Bitcoin (BTC) vollständig zerstören werden.

Er erinnerte seine Anhänger daran, dass regulatorische Einschränkungen oder Verbote nicht zu Preisrückgängen bei Vermögenswerten führen.

Vor drei Wochen empfahl Jim Rogers, Anlageempfehlungen von Staaten zu vermeiden. Er besteht darauf, dass diese Warnung in einer Zeit der Rezession besonders wichtig ist.