Flexible Bearbeitung und Manipulation von Bildern (1)
Ehrlich gesagt waren mir einige Bildbearbeitungseffekte von Office 2010 anfangs ziemlich suspekt. Allein schon die Bezeichnung Künstlerische Effekte wirkte abschreckend für mich. Und dann: Wer braucht schon so viele Effekte? Doch beim Anpassen von Bildern für eine Kundenpräsentation änderte ich meine Meinung schnell. Denn ohne Grafiker oder Photoshop erledigte ich die Arbeit mit einigen Mausklicks. Und zwar sollten mehrere Bilder verschwommen erscheinen, andere ausgeblichen.
Hier eine Demo anhand der Produktbox von “Office Professional 2010” (Bild zum Vergrößern anklicken).
Von links nach rechts: Das Original, daneben angepasst mit den Effekten Weichzeichnen bzw. Farbkopie
Eine detaillierte Anleitung dazu folgt gleich. Zuvor aber noch ein interessanter Blick in den Rückspiegel.
Die 4 Vorteile der Funktion “Zuletzt verwendet”
Eine der Funktionen, die ich im Backstage-Bereich der Office 2010-Programme besonders häufig und gern nutze, ist die Liste Zuletzt verwendet. Sie bietet mir mehrere Vorteile beim Verwalten von Dateien, die ich bisher geöffnet habe und die ich oft verwende.
Vorteil 1: Die Anzahl der angezeigten Dateien deutlich erhöhen
Über die Befehlsfolge Datei – Optionen – Erweitert – Anzeigen kann ich die Anzahl der zuletzt verwendeten Dateien auf bis zu 50 erhöhen (bis Office 2003 waren es maximal 9).

SmartArts in Office 2010: Wenig Aufwand, viel Wirkung
Seit Office 2007 lassen sich professionell aussehende Schaubilder in PowerPoint, Word, Excel oder Outlook mit Hilfe von SmartArt-Grafiken erstellen. Selbst ungeübte Anwender können mit wenigen Mausklicks eine Liste, einen Ablauf, ein Organigramm oder eine Matrix mit perfekter Optik zaubern. Microsoft hat in Office 2010 die Bibliothek der verfügbaren SmartArt-Grafiken deutlich aufgestockt. Hier einige erste Beispiele, die ich in PowerPoint angelegt habe.
Schritt 1: Eine SmartArt-Grafik auswählen und einfügen
PowerPoint 2010 | Animation “Drehender Würfel”
In Suchmaschinen und Foren zu PowerPoint wird häufig nach dem Effekt "Drehender Würfel" gefragt. Den gibt es bis PowerPoint 2007 nicht. Nur durch Kombination von zwei Effekten kann etwas simuliert werden, was ähnlich aussieht..
PowerPoint 2010 hingegen bietet nun für Folien den Übergang Würfel – und zwar in vier verschiedenen Richtungen. Auf jeden Fall ein Hingucker. Wie das aussieht und wo es eingestellt wird, zeigt das Video.
PowerPoint 2010 | Untertitel zu Videos hinzufügen
In PowerPoint lassen sich Videos endlich mit erläuternden Untertiteln versehen – so wie im Fernsehen. Hier die Anleitung, wie Untertitel erstellt und ihr Erscheinen gesteuert wird.


